„Regionalkultur ist verlässlich echt“- Plakette anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung „Frauen der 1920er Jahre“ verliehen

Im Rahmen der Eröffnung der Sonderausstellung „Frauen der 1920er Jahre“wurde das Museum Alte Textilfabrik mit der renommierten „Regionalkultur ist verlässlich echt“-Plakette ausgezeichnet.

Die Ehrung wurde durch die Geschäftsfüherin des Museumsmanagement Mag. Ulrike Vitovec vorgenommen und Obfrau Brigitte Temper-Samhaber überreicht.

Mit dieser Auszeichnung wird das langjährige Engagement des Museums für die Bewahrung regionaler Geschichte und Kultur gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurde die authentische Vermittlung historischer Themen sowie die bedeutende Rolle des Hauses als kultureller Treffpunkt der Region.

In ihrer Ansprache betonte Mag. Ulrike Vitovec die Wichtigkeit regionaler Kulturinitiativen:
„Museen wie die Alte Textilfabrik leisten einen unverzichtbaren Beitrag dazu, Geschichte lebendig zu erhalten und Identität für kommende Generationen zu schaffen.“

Obfrau Brigitte Temper-Samhaber zeigte sich erfreut über die Anerkennung:
„Diese Auszeichnung ist eine große Wertschätzung für unser gesamtes Team und alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit viel Herzblut an der Gestaltung unseres Museums mitwirken.“

Die Veranstaltung wurde von zahlreichen Gästen aus Kultur, Politik und Gesellschaft besucht – musikalisch begleitet von Christian Leeb und seinem Bosanova-Trio – bot sie einen stimmungsvollen Auftakt für die neue Sonderausstellung.

Die Sonderausstellung „Frauen der 1920er Jahre“ widmet sich dem gesellschaftlichen Wandel einer bewegten Epoche und beleuchtet das Leben, die Herausforderungen und die Errungenschaften von Frauen in den sogenannten „Goldenen Zwanzigern“. Zahlreiche historische Exponate, Fotografien und persönliche Geschichten geben dabei einen eindrucksvollen Einblick in Alltag, Mode, Arbeitswelt und gesellschaftliche Entwicklungen jener Zeit.


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